Kultur


Unsere Partner:              Ausrüster:

 

Interview mit Emanuel Zloczower, Jurist, Kandidat Co-Präsidium SBV

Herr Zloczower, was braucht es um dem Schweizer Boxsport wieder auf die Sprünge zu helfen?

22.02.2006 (OD) - Am 29. April 2006 findet im Haus des Sports in Bern die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Boxverbandes (SBV) statt. Werden dort die Weichen gestellt, für eine bessere Zukunft des Schweizer Boxsports? Es hat sich eine interessante Kandidatur um Andreas Anderegg (Präsident), Louis Emery (Co-Präsident) und Emanuel Zloczower (Co-Präsident) gebildet, die für die Boxszene Schweiz ein Glücksfall darstellt. Der Berner Jurist, Emanuel Zloczower, nimmt zu den Fragen von Dzilaman.com ausführlich Stellung.

  Fotos: Berner Bär

Emanuel Zloczower will nach der DV am 29. April 2006 in Bern auf die Wahl anstossen.

Dzilaman.com: Emanuel Zloczower, Sie haben mit der Boxpromotion Bern seinerzeit den Boxsport in der Bundeshauptstadt wieder salonfähig gemacht. In zwei Monaten findet in Bern die Delegiertenversammlung des SBV statt. Werden dort die Weichen gestellt, für eine bessere Zukunft des Schweizer Boxsports?

Emanuel Zloczower: Es besteht die Chance, dass die Weichen dort gestellt werden. Wir sind überzeugt, dass es die Möglichkeiten gibt, mehr aus dem Boxsport zu machen und wollen den Schritt ins 21. Jahrhundert vollziehen.

Dzilaman.com: Was braucht es um dem Schweizer Boxsport wieder auf die Sprünge zu helfen?

Emanuel Zloczower: Es braucht ein konkretes Konzept des Schweizerischen Boxverbandes, das noch konsequenter verfolgt wird. Ein wichtiger Aspekt ist die Nachwuchsförderung.

Dzilaman.com: Stichwort Nachwuchsförderung. In den vergangenen Jahren hat man den Nachwuchs oftmals links liegen gelassen. Der SBV nahm beispielsweise nicht an renommierten EABA-Nachwuchsturnieren (Schüler, Kadetten, Junioren) teil.

Emanuel Zloczower: Ich denke, dass der SBV bisher Nachwuchsförderung im Umfang seiner Möglichkeiten betrieben hat, Optimierungsmöglichkeiten bestehen jedoch sicherlich immer. Die Energie und Ressourcen könnten noch besser gebündelt werden.

Dzilaman.com: Sie waren Schweizer Meister im Amateurboxen und haben ein geschultes Auge für den Faustkampf. Wer sind Ihrer Meinung nach die grössten Talente hierzulande?

Emanuel Zloczower: Ich denke, dass man hier vor allem Dina Burger und Agron Dzila erwähnen muss. Weiter sind jedoch auch Dominique Savoye und Riccardo Silva sehr interessante Boxer, die es zu fördern gilt. Diese Aufzählung ist natürlich nicht abschliessend.

Dzilaman.com: Der SBV verfügt nicht über die finanziellen Möglichkeiten, seine besten Nachwuchstalente konsequent zu fördern. Was spricht dagegen, dass die talentiertesten Nachwuchsboxer bei EABA-Turnieren teilnehmen dürfen, wenn die jeweiligen Vereine oder Sponsoren bereit sind, die Kosten vollständig zu übernehmen?

Emanuel Zloczower: Das ist eine Sache, die wir im Rahmen einer Neuorganisation gemeinsam beschliessen müssen. Ich bin der Meinung, dass dies bei einzelnen Junioren durchaus Sinn machen würde. Andere Nachwuchsboxer hingegen würden dadurch verheizt. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Nachwuchsförderung nur einen Teil der Mittelverwendung des SBV ausmacht.  

Dzilaman.com: In der Boxszene Schweiz wird intrigiert und man ist so zerstritten, wie seit langer Zeit nicht mehr. Wie will die neue SBV-Führung mit Andreas Anderegg, Louis Emery und Ihnen diese Problematik angehen?

Emanuel Zloczower: Dies stimmt so allgemein ausgedrückt nicht. Meinungsverschiedenheiten müssen wir jedoch mit einem offenen Dialog begegnen. Ich denke, dass der SBV in einem Konflikt erst einschreiten soll, wenn der Schweizer Boxsport tangiert wird. Es wird sich eine Kultur entwickeln, in der man auch mal offen und konstruktiv zusammen streiten kann.

Dzilaman.com: In den letzten Jahren wurden viele Talente verheizt. Werden Sie stärker Einfluss auf den sportlichen Bereich nehmen?

Emanuel Zloczower: Ob viele Talente verheizt wurden, kann ich nicht beurteilen. Da wir zu dritt kandidieren, haben wir aber drei ergänzende Sichten zu den Sportlern, Chancen und Risiken. Sicherlich wollen wir vermehrt Einfluss auf die sportlichen Bereiche nehmen.

 Dzilaman.com: Es gibt für Sie durchaus Grund optimistisch zu sein: Laut Umfragen steht die grosse Mehrheit der Funktionäre, Trainer und Boxer nämlich hinter der Kandidatur Anderegg/Emery/Zloczower. Was machen Sie am Abend des 29. April 2006?

 Emanuel Zloczower: Dann werde ich auf die Wahl anstossen...

Dzilaman.com dankt Emanuel Zloczower für sein grosses Engagement für den Schweizer Boxsport und wünscht ihm für die Zukunft beste Gesundheit, viel Glück und Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg!

 

Exklusiv-Interview - 7 Tage vor Franz Martis letztem WM-Kampf:

Ringrichter-Star Franz Marti: "Herbie Hide wurde ausfällig gegen mich!"

31.07.2005 (OD) - Der seit einigen Jahren in Thailand lebende Schweizer Franz Marti (76) wird am 6. August letztmals bei einem WBC-WM-Kampf als Punktrichter zum Einsatz kommen. In Tokio geht es um den WM-Titel im Minimumgewicht (bis 47,627 kg) zwischen dem japanischen Titelverteidiger Katsunari Takayama und dem Thai Eagle Kyowa. Gemeinsam mit Dzilaman.com blickt er auf eine bewegte und überaus erfolgreiche Karriere zurück.

Franz Marti beim EM-Kampf zwischen Lennox Lewis und Jean Channet.

Dzilaman.com: Franz Marti, Sie haben Ihren Rücktritt als Punkt- und Ringrichter angekündigt. Im Land der aufgehenden Sonne endet Ihre überaus erfolgreiche Karriere. Ist da auch ein bisschen Wehmut vorhanden?

Franz Marti: Nicht nur ein bisschen, sondern sehr viel. Da Boxen ein wesentlicher Inhalt meines Lebens war, glaube ich, dass man dies auch nachvollziehen kann.

Dzilaman.com: Sie leben seit einigen Jahren mit Ihrer Gattin Samang in Thailand. Wie erleben Sie die thailändische Boxszene im Vergleich mit jener in der Schweiz?

Franz Marti: Die Mentalität der Boxer und Zuschauer ist ganz anders. Technisch versiertes Boxen ist nicht gefragt. Die Leute erwarten einen KO-Sieg. Doch ich habe oft unter der Hitze gelitten, da 80 Prozent der Profi-Veranstaltungen "Open Air" sind.

Dzilaman.com: An welches Erlebnis erinnert sich der "Mann mit der Fliege" besonders gerne zurück? Und gibt es auch einen Tiefpunkt in Ihrer Karriere?

Franz Marti: Am schönsten und imposantesten war mein Einsatz beim WM-Kampf zwischen Julio Cesar Chavez und Pernell Whitaker im ausverkauften Alamo-Stadion in San Antonio/Texas vor 68'000 begeisterten Zuschauern.

Den schlimmsten Moment erlebte ich in Kobe/Japan bei einer OPBF-Meisterschaft, wo der Philippino Alvin Felisilda in der 10.Runde gegen den heutigen WBC-Weltmeister Hozumi Hasegawa schwer KO ging und im Spital eine Operation wegen einer Hirnblutung überstand.

Dzilaman.com: Die Kampfrichter geniessen bei den Boxern allgemein ein hohes Ansehen. Trotzdem die Frage: Welcher Boxer ist Ihrer Meinung nach der Arroganteste? 

Franz Marti: Mit Abstand und als einzige Ausnahme der Engländer Herbie Hide (Anm. d. Red. ehemaliger WBO-Weltmeister). Ich erinnere mich an eine internationale WBC-Meisterschaft zwischen ihm und Conroy Nelson in Norwich/England. Als ich Hide in der Garderobe erklärte, was bei einem Niederschlag zu beachten sei, wurde er ausfällig gegen mich und meinte, was mir eigentlich einfalle - er erlebe nie einen Niederschlag...

Marti beim EM-Kampf zwischen Frank Bruno und Anders Eklund.

Dzilaman.com: Sie zeigen auch nach wie vor ein grosses Interesse an der Schweizer Boxszene. Wie informieren Sie sich in Thailand über die Szene hierzulande?

Franz Marti: Ich schätze den E-Mail-Kontakt mit sehr guten Leuten wie Ueli Adam, Jack Schmidli, Franz Studer etc., die mich auf dem Laufenden halten. Mein Interesse gilt hauptsächlich den Karrieren von Dina Burger, Agron Dzila, Nuri Seferi, Riad Menasria und Yves Studer. Ich freue mich, diese Aushängeschilder des Schweizer Boxsports bei meinem nächsten Aufenthalt in der Schweiz vom 9-20. Oktober persönlich kennenlernen zu dürfen.

Dzilaman.com: Wie sehen Sie die Zukunftsperspektiven des Boxsports in der Schweiz?

Franz Marti: Die Leute, mit denen ich an meinem Geburtstags-Apéro im Juli 2004 in Zofingen diskutieren durfte, können dem SBV neue Impulse geben. Ueli Adam und Jack Schmidli sind für den Schweizer Boxsport ein Glücksfall. Bremsklötze hat es bis heute leider mehr als genug gegeben. Unverständlich, dass sogar ausländische Gegner bei Punkteentscheidungen bevorzugt wurden und einheimische Talente nicht gefördert wurden. Mit "zu Hause bleiben" und der Meinung "der oder die hat sowieso keine Chance" hat der Schweizer Boxsport keine Zukunft.

Dzilaman.com: Sind sind seit 40 Jahren im Box-Business involviert. Von besonderem Interesse für uns ist natürlich Ihre Meinung zu Agron "Dzilaman" Dzila.

Franz Marti: Agron Dzila ist das Beispiel. Wie hat ihn der SBV gefördert? Ohne seinen Mentor Oliver Dütschler wäre er nicht das, was er heute schon ist. Von einer Junioren-Kommission habe ich bisher nichts gehört. Dabei ist dies die Zukunft des SBV. Ich weiss, dass auch Jack Schmidli und Dr. Rainer Salzburger (Anm. d. Red. langjähriger österreichischer Verbandspräsident) überzeugt und begeistert sind von Agrons boxerischen Fähigkeiten. Agron, ich gebe Dir einen Tipp, verliere Deinen Ehrgeiz nicht und halte durch, bis Du Dein Ziel erreichst!

Dzilaman.com: Welche Gefahren lauern auf ein junges Mädchen wie Dina Burger, die nach ihren Turniersiegen in Rom und Porto Torres bei den Weltmeisterschaften in Haute-Mansiki/Russland bereits zum Kreis der Medaillenanwärterinnen gezählt wird?

Franz Marti: Für Dina Burger sehe ich keine Gefahr. Sie ist trotz der Erfolge und des Medienrummels ein solides, einfaches Mädchen geblieben und hat ein gutes Management, das sich ihr intensiv annimmt. Sie und ihr Management wissen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, um ins Profilager zu wechseln.

Dzilaman.com: Sie werden anlässlich des WBC-Convention in Cadiz/Spanien offiziell Ihren Rücktritt als Kampfrichter verkünden. Was werden Sie in Ihrer kurzen Ansprache genau sagen?

Franz Marti: Ich werde vor allem danken für das, was mir der Boxsport gegeben hat. Die vielen Freundschaften werden mir unvergesslich bleiben. Arthur Mercante (Anm. d. Red. Ringrichterlegende) wird wahrscheinlich nicht mehr anwesend sein, dafür werde ich meinen alten Freund Richard Steele wieder treffen. Besonders freut mich natürlich die Anwesenheit von Jack Schmidli und Peter Stucki.

Dzilaman.com dankt Franz Marti für sein grosses Engagement für den Schweizer Boxsport und wünscht ihm für die Zukunft beste Gesundheit, viel Glück und Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg!

 

  

 Exklusiv-Interview mit ex-IBF-Intercontinental-Champion Stefan Angehrn über die Boxstadt London    

Stefan Angehrn: "Ja, ich traue Agron Dzila die Olympia-Qualifikation zu!"

06.07.2005 (OD) - Die Würfel sind gefallen! Das IOC entschied, dass die Olympischen Sommerspiele 2012 in London über die Bühne gehen.

Eine gute Wahl für den Boxsport? Keiner kennt das Boxpflaster London besser als der Lipperswiler Stefan Angehrn. Er bereitete sich vor acht Jahren während mehreren Wochen im legendären "Peacock-Gym" auf seinen WBO-WM-Kampf gegen Ralf Rocchigiani vor. Er stellte sich den Fragen von Dzilaman.com.

Dzilaman.com: Stefan Angehrn, die Olympischen Sommerspiele 2012 werden in London ausgetragen. Welche Erinnerungen haben Sie an die britische Metropole?

Stefan Angehrn: Puhh, das war einfach nur brutal! Die Trainings im "Peacock-Gym" waren knallhart. Das Trainingslokal stand in einer völlig toten Gegend. Die Industrie ist dort schon vor Jahren eingegangen. Ausser vielen Alkoholikern gab es eigentlich nichts. Ich belegte ein Zimmer oberhalb einer Beiz, da gab es täglich Karaoke bis in die tiefe Nacht...

Dzilaman.com: Sie waren sechs Wochen im "Gleason´s Gym" in New York und drei Wochen im "Peacock-Gym" in London. Mit wem klopften Sie sich jeweils im Sparring in London?

Stefan Angehrn: Leider stellte sich nur Bruce Scott (Anm. d. Red. Britischer Meister) zum Sparring zur Verfügung. Die anderen Jungs drückten sich oder verlangten Geld. Doch an das Sparring mit Scott erinnere ich mich noch genau: Ich kam mit ihm überhaupt nicht zurecht - er gab mir täglich ordentlich auf die Rübe und die Schweizer Illustrierte machte noch einen Bericht darüber. Aber es war trotzdem eine sehr schöne und erlebnisreiche Zeit in  London, die ich nicht missen möchte. Alle Leute waren sehr freundlich und haben mir viel geholfen.

Dzilaman.com: Trauen Sie einem Schweizer Boxer die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 2012 in London zu?

Stefan Angehrn: Sicher! Die Schweiz hat immer wieder gute Junge. Ein Talent wie Agron Dzila ist noch sehr jung. Wenn er am Ball bleibt und sich durchbeisst, besteht sicher die Chance, dass er sich qualifizieren kann. Auch Dina Burger kann bei internationalen Meisterschaften bestimmt noch für Furore sorgen.

Dzilaman.com: Der Schweizerische Boxverband (SBV) liess den "Dzilaman" nicht beim Junioren-EABA-Turnier Brandenburg-Cup starten, obwohl man ihm die Teilnahme mündlich zugesagt hat und dem SBV sogar noch die Offerte gemacht wurde, die Reisekosten selber zu bezahlen.

Stefan Angehrn: Das habe ich auch gehört. Doch das ist ja genau das Problem: Die Schweiz hat immer wieder gute Talente, die zumindest im Nachwuchsbereich noch auf gutem europäischem Niveau mithalten können. Doch wenn sich niemand um sie kümmert, passiert auch nichts. Wenn man dann sogar noch die Teilnahme des wohl grössten Schweizer Nachwuchstalentes verhindert, passt das eigentlich gut ins Bild. Aber bis zu den Olympischen Spielen 2012 sind es noch ein paar Jahre - bis dann wird der SBV wohl auch eine neue Leitung und Strukturen haben...

  

IOC-Präsident Jacques Rogge                                               Westminster Kathedrale in London

 

KOLUMNE

 Ueli E. Adam*, AP Promotion Sàrl

Ein Diamant, von dem alle träumen

Ich habe im schweizerischen Boxsport schon viele Talente kommen und gehen sehen, aber wirklich grosse Karrieren sind selten daraus geworden. Das mag auch der Grund dafür sein, dass ich mit Vorschusslorbeeren äusserst zurückhaltend geworden bin. Dabei schlägt auch in meiner Brust seit mehr als 60 Jahren das glücklicherweise jung gebliebene und durchaus begeisterungsfähige Herz, das nur zu gern einen kommenden Champion bejubeln würde.

Agron Dzila hat das Zeug dazu, mir vielleicht diese Freude zu machen. Er verfügt über Qualitäten, die vor allem in ihrer Verbindung zu berechtigten Hoffnungen Anlass geben. Zunächst einmal besitzt er tatsächlich das Talent und den Ringinstinkt, Eigenschaften, die für eine Karriere unabdingbar sind.  Daneben überzeugt er aber auch durch Charakter, Lernfähigkeit und Fleiss. Er beweist in schwierigen Situationen jenen Willen zum Sieg, an dem man Champions erkennt, ohne je überheblich zu werden. Agron ist mit Sicherheit jener ungeschliffene Diamant, von dem alle Betreuer der Boxwelt träumen.

Erfreulicherweise ist es gerade das Umfeld in seinem Stammclub Burgdorf, das mich zusätzlich optimistisch stimmt. Dzila wird gezielt gefördert und mit Trainingsplänen aufgebaut, die sich sehen lassen dürfen. Sein Mentor Oliver Dütschler, mit bemerkenswerten internationalen Kontakten, wird ohne Zweifel auch dafür sorgen, die Qualitäten seines Schützlings nicht nur effizient zu fördern, sondern im richtigen Moment auch erfolgversprechend zu vermarkten. 

Dass sich Nationaltrainer André Schenk mit spürbarer Begeisterung an diesem Aufbau beteiligt, ist ein zusätzlicher Motivationsfaktor. Der Boxsportfreund darf hoffen: endlich wieder eine Karriere, die mit Interesse und mit jener Leidenschaft verfolgt werden darf, die uns alle verbindet.

* Ueli E. Adam ist einer der anerkanntesten Boxexperten der Schweiz. Er ist Mitglied des ABC Bern und Ehrenmitglied des BC Biel. E-Mail: adampro@bluewin.ch .

Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!